
Wir ziehen in ganz Saarlouis um, vom Großen Markt bis Lisdorf. Die verwinkelten Gassen im Festungssechseck kennen wir und wissen, wo ein großer Wagen nicht mehr durchkommt. Ihr Angebot ist in 24 Stunden da.





Saarlouis wurde als Festung gebaut, nicht als Wohnstadt. Das merkt man bis heute. Drei Dinge machen einen Umzug hier anders als anderswo im Saarland.

Das Sechseck ist eng gebaut
Der Grundriss der Innenstadt folgt bis heute der Festung von 1680. Die Gassen rund um den Großen Markt sind schmal und teils verwinkelt, viele Häuser haben keinen eigenen Stellplatz. Ein großer Umzugswagen kommt dort nicht überall hin. Wir sehen uns die Zufahrt vorher an und kommen im Zweifel mit einem kleineren Fahrzeug.

Die Ringstraßen sind der Flaschenhals
Dort, wo früher die Festungsgräben lagen, ziehen sich heute die Ringstraßen um die Innenstadt. Der Verkehr läuft über wenige Zufahrten, und morgens steht es dort. Wir legen den Ladetermin deshalb möglichst außerhalb der Stoßzeiten, das spart eine gute halbe Stunde.

Termin im Bürgerbüro ist Pflicht
Anders als in manchen Nachbarstädten geht die Ummeldung in Saarlouis nicht ohne Voranmeldung. Für das Bürgerbüro brauchen Sie einen gebuchten Termin. Wer erst nach dem Umzug daran denkt, wartet leicht über die Zweiwochenfrist hinaus.

Ob Altbauwohnung in der Innenstadt oder Reihenhaus im Steinrausch: Wir kommen mit dem Wagen, der durch die Zufahrt passt, und der passenden Mannschaft.

Einzelne Möbel fahren günstig mit, wenn wir ohnehin unterwegs sind.
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Trocken und sicher, wenn zwischen Auszug und Einzug Zeit liegt.
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Innerhalb von Saarlouis ist die Fahrt kurz und fällt kaum ins Gewicht. Den Preis bestimmen zwei andere Dinge. Erstens die Lage: In der Innenstadt brauchen Sie fast immer eine Halteverbotszone, im Steinrausch fast nie. Zweitens das Volumen, denn wir rechnen nach Kubikmetern und nicht nach Zimmern.

Stellen Sie Wohnfläche, Etagen und Entfernung ein. Sie sehen sofort, mit welcher Spanne Sie rechnen müssen.
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Saarlouis zählt rund 37.000 Einwohner und gilt vielen als heimliche Hauptstadt des Saarlands. Die Stadt wurde 1680 unter Ludwig XIV. als Grenzfestung angelegt, geplant von Vauban. Dieser Ursprung ist kein Museumsthema, sondern bestimmt bis heute, wie ein Umzug hier abläuft. Wer in Saarlouis wohnt, wohnt entweder im alten Sechseck oder in einem der sieben Stadtteile drumherum. Dazwischen liegen Welten.
Der Grundriss der Innenstadt folgt noch immer der alten Festung. Rund um den Großen Markt, den früheren Paradeplatz, liegen enge Gassen mit Häusern ohne eigenen Stellplatz. Wo Vauban die Gräben anlegen ließ, führen heute die Ringstraßen entlang. Für einen Umzug heißt das zweierlei: Der Wagen kommt nicht überall bis vor die Tür, und die wenigen Zufahrten sind morgens dicht. Wir planen den Ladetermin deshalb bewusst außerhalb der Stoßzeiten.
Ganz anders ist der Steinrausch. Das Gebiet wurde als Wohngebiet geplant und 1972 zum eigenen Stadtteil erklärt. Breite Straßen, Stellplätze am Haus, viele Gebäude mit Aufzug. Ein Umzug dorthin oder von dort weg geht spürbar schneller als einer in der Altstadt, und das zeigt sich direkt im Preis.
Roden und Fraulautern wurden im Zweiten Weltkrieg schwer getroffen und danach neu aufgebaut. Der Bestand ist deshalb überwiegend jünger als in der Altstadt, mit breiteren Treppenhäusern. In Roden kam ab 1970 das Autowerk auf dem Röderberg dazu, und mit ihm wuchs der Stadtteil weiter. Lisdorf, Beaumarais, Picard und Neuforweiler sind dörflicher geblieben. Dort sind es weniger die Treppen als die engen Hofeinfahrten, die den Umzug aufwendig machen.
Saarlouis liegt dicht an Frankreich, und das prägt den Wohnungsmarkt. Viele arbeiten hier und wohnen jenseits der Grenze, andere machen es umgekehrt. Dazu kommen Pendler nach Saarbrücken und ins Umland. Die vollsten Umzugstermine sind die letzten Werktage im Monat, wenn Mietverträge auslaufen. Wer mitten im Monat oder unter der Woche umziehen kann, bekommt leichter einen Wunschtermin und meist auch den besseren Preis.
Der Strukturwandel bewegt auch hier viele. Manche gehen für eine Stelle nach Frankfurt, Stuttgart oder München. Genauso oft holen wir Hausstände zurück ins Saarland, wenn jemand nach Jahren wiederkommt. Für uns ist beides Alltag. Wir fahren mit eigenem Team hin, ohne unterwegs umzuladen, und Sie haben von der Besichtigung bis zum letzten Karton dieselbe Ansprechpartnerin.
Ob Ihr Umzug innerhalb von Saarlouis bleibt, ins Umland führt oder quer durch Deutschland geht: Sagen Sie uns, was mitkommt und in welche Etage. Nennen Sie dazu die Straße, dann wissen wir, welcher Wagen dort hinkommt.

Ein Umzug mit drei Zimmern innerhalb von Saarlouis liegt meist zwischen 800 und 1.600 Euro. Wie hoch der Preis ausfällt, hängt vor allem von der Etage und der Lage ab. In der Innenstadt kommt die Halteverbotszone dazu, weil der Wagen sonst außerhalb des Sechsecks steht. Nach einer kurzen Besichtigung nennen wir Ihnen einen Festpreis.
Ja, auf Wunsch übernehmen wir das. In der Altstadt und rund um den Großen Markt ist eine Zone fast immer nötig, weil die Gassen eng sind und Stellplätze fehlen. Die Genehmigung braucht einige Tage Vorlauf, sagen Sie uns also früh Bescheid.
In den meisten Gassen ja, aber nicht mit dem größten Fahrzeug. Wir sehen uns die Zufahrt vor dem Termin an und kommen im Zweifel mit einem kleineren Wagen und fahren zweimal. Das ist immer noch schneller, als hundert Meter weit zu tragen.
Ja, in allen acht Stadtteilen. Roden, Fraulautern, Lisdorf, Beaumarais, Picard, Neuforweiler und Steinrausch gehören für uns selbstverständlich dazu. Im Steinrausch geht es meist schneller, weil die Zufahrten dort breiter sind.
Ja. Wir fahren von Saarlouis nach Berlin, Hamburg, München oder in jede andere Stadt und holen Sie genauso von dort zurück. Bei weiten Strecken kommt eine Übernachtungspauschale dazu, die steht dann offen im Angebot.
Schreiben Sie uns kurz, was umzieht und wohin. Ob innerhalb von Saarbrücken oder bis nach Hamburg, Sie bekommen ein festes Angebot. Kostenlos, unverbindlich und auf Wunsch direkt zum Einreichen bei Kasse oder Amt.